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Bildung

Zahlreiche Jugendliche aus dem FoM-Programm besuchen die Itoloni Mixed Secondary School in Itoloni, einer Tagesschule in einem Nachbardorf von Makaani. 

In den Vorjahren brachen viele Jugendliche ihre Ausbildung ab weil sie es vorzogen sofort Geld zu verdienen. Die enge Begleitung der Schülerinnen und Eltern durch die Komiteemitglieder trägt nun Früchte. Die Zahl der Schulabbrüche ist stark zurückgegangen.

 
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Die Abschlussnoten vieler PrimarschülerInnen in der nationalen Prüfung reichen nicht für die Aufnahme an eine Sekundarschule. Diese Jugendlichen werden zu einer Berufsausbildung an einem Polytechnic motiviert. 

Während der Ausbildung unterstützen die Mitglieder des Komitees sie bei der Suche nach einem Praktikumsplatz. Während dieses Einsatzes erhalten die PraktikantInnen keinen Lohn, sondern höchstens das Mittagessen. Sie müssen auswärts wohnen und die Arbeitskleidung bezahlen. Die  zusätzlichen Kosten übernimmt FOM zusammen mit den Eltern.

 
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Seit 2018 dürfen in Kenia keine Ferienkurse mehr angeboten werden. Offenbar haben viele Lehrer damit ein Geschäft gemacht und viel verdient. In der Folge hat die Regierung radikal alle Angebote verboten.  

Anstelle der Ferienkurse wird die Berufsberatung (Career Counselling) von FOM ausgebaut.

Die Jugendlichen erhalten während den Ferien die Möglichkeit, auf der Farm bei Ernte- oder Feldarbeiten zu helfen und damit ein bescheidenes Taschengeld zu verdienen. In den Schülergärten können sie die ersten Erfahrungen sammeln.

 
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SchülerInnen ab der 6. Primarschule und SekundarschülerInnen verbringen drei Mal pro Jahr einen Tag mit dem Arzt der Gesundheitsstation und einer HIV-Beraterin und sprechen über die Themen HIV-Prävention, Prävention von Geschlechtskrankheiten, allgemeine Sexualaufklärung inkl. Schwangerschaftsverhütung.

 
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Die Informationsanlässe für Eltern sind obligatorisch. 2018 haben jedoch nur durchschnittlich 50 % der Eltern oder Betreuungspersonen teilgenommen. 2019 wird das Nichterscheinen Folgen haben: Ein Teil der Schulbeiträge wird gestrichen, d.h. die Beiträge für die Eltern werden höher. 

Mit den Schulen besteht eine gute Zusammenarbeit. Der Field Officer wird über disziplinarische Vorfälle oder über schlechte Leistungen informiert. Darauf lädt er die SchülerInnen und die Erziehungsverantwortlichen zu einem Gespräch ein.

 
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2018 bezahlte FoM das ganze oder einen Teil des Schulgelds für

Private Primaschule: 17 (8 Mädchen/9 Knaben)

Öffentliche Privatschule: 33 (17 Mädchen/16 Knaben)

Sekundarschule: 33 (16 Mädchen/17 Knaben)

Polytechnic: 7 (3 Mädchen/4 Knaben)

Studiendarlehnen: 11

2019 werden wie in den Jahren zuvor rund 100 SchülerInnen – Primarschule, Sekundarschule, Polytechnic, Studium unterstützt.

 

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